10.07.2015 | Transaktion

Stadt kauft Karstadt-Gebäude in Mönchengladbach

Der angeschlagene Karstadt-Konzern will im Zuge der Sanierung Filialen schließen
Bild: Karstadt

Der Warenhauskonzern Karstadt wird die Filiale in Mönchengladbach nicht schließen. Die Entwicklungsgesellschaft der Stadt hat beschlossen, die Immobilie im Stadtteil Rheydt zu kaufen. 

Die meisten der derzeit 100 Arbeitsplätze könnten erhalten bleiben, hieß es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Karstadt hatte im Mai angekündigt, im Zuge der Sanierung 2016 die Filialen in Recklinghausen, Bottrop, Mönchengladbach-Rheydt, Dessau und Neumünster aufzugeben. Die Standorte hätten keine Zukunftsperspektive.

Konzernchef Stephan Fanderl erklärte jetzt: "Mönchengladbach hat insgesamt eine positive Entwicklung bei Kaufkraft, Einwohnerzahl und Beschäftigungsverhältnissen und es gibt eine hohe Bereitschaft der Stadt, unseren Standort und das Einzugsgebiet in Rheydt weiter attraktiv zu gestalten."

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Gewerbeimmobilien, Transaktion

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