Heimstaden mit Sitz in Malmö hat den Einstieg in den Berliner Wohnungsmarkt abgeschlossen und plant weitere Käufe in Deutschland Bild: Corbis

Die Skjerven Group mit Sitz in Berlin hat für die schwedische Wohnungsgesellschaft Heimstaden AB ein Portfolio mit zehn Immobilien (484 Wohneinheiten und 27.831 Quadratmetern) in Berlin-Spandau gekauft. Der Kaufpreis liegt bei 66 Millionen Euro. Verkäufer der Wohnimmobilien ist ein Berliner Family Office.

Die Transaktion markiert nach Angaben von Skjerven den Auftakt einer langfristigen Investmentoffensive des skandinavischen Unternehmens. Heimstaden mit Sitz in Malmö entwickelt und verwaltet Wohnimmobilien in Schweden, Norwegen und Dänemark. Das Unternehmen hält nach eigenen Angaben 31.600 Wohnungen in Höhe von 54,8 Milliarden Schwedischen Kronen.

"Die Immobilienpreise in Berlin wachsen stetig, ausgehend von einem relativ niedrigen Niveau. In Kombination mit dem sehr stabilen Mietmarkt, der kaum Leerstände kennt, bildet das eine gute Basis für rentable Investments", kommentiert Magnus Nordholm, stellvertretender CEO von Heimstaden die Investition.

Die rechtliche Begleitung der Transaktion sowie der weiteren angestrebten Ankäufe erfolgt durch die Berliner Kanzlei Bottermann Khorrami LLP.

Neben ihrer Investitionstätigkeit für Heimstaden setzt die Skjerven Group zudem ihr Anfang 2017 begonnenes Berliner Investitionsprogramm für institutionelle Investoren mit einem Zielvolumen von 150 Millionen Euro fort.

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Schlagworte zum Thema:  Immobilienkauf, Investment

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