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Round Hill Capital verkauft Berliner Wohnportfolio

Die Wohnungen befinden sich teilweise in Kreuzberg
Bild: Jim Pfeffer ⁄

Dem Immobilien- und Asset Manager Round Hill Capital ist in Deutschland ein weiterer großer Verkauf gelungen: Nach erfolgreicher Aufwertung haben die Briten 798 Wohneinheiten in Berlin an die Akelius GmbH veräußert.

Für das Immobilienportfolio wurde ein Kaufpreis von rund 86 Millionen Euro vereinbart. Das entspricht dem 20,4-fachen der aktuellen Miete, oder 1.430 Euro pro Quadratmeter. Der Abverkauf erfolgte planmäßig analog zu den Anlagezielen eines der Round Hill Capital Fonds.


Die Wohneinheiten verteilen sich auf 39 Immobilien mit insgesamt etwa 60.000 Quadratmeter Wohnfläche in Berliner Innenstadtlagen wie Wedding, Tiergarten, Kreuzberg oder Charlottenburg. Round Hill hat als Eigentümer und Verwalter der Liegenschaften insbesondere die Qualität der Gebäude verbessert. Somit konnte sowohl die Leerstandsquote als auch die Durchschnittsmiete erhöht werden. Dieser Erfolg im Asset Management ist nicht zuletzt auch auf ein eigenes, in Berlin ansässiges Team zurückzuführen, das über jahrzehntelange Erfahrung in der Wertsteigerung deutscher Wohnimmobilien verfügt.


„Unsere Investoren schätzen besonders den Mehrwert, den wir ihnen in Bezug auf den deutschen Immobilienmarkt als Immobilien- und Asset Manager bieten können. Und der aktuelle Verkauf des Berliner Wohnimmobilien-Portfolios unterstreicht einmal mehr diese Expertise“, erklärt Michael Bickford, Gründer und CEO von Round Hill Capital.
Die Round Hill-Experten glauben auch weiterhin an den deutschen Wohnimmobilien-Markt und seine starken Fundamentaldaten. Zudem spreche die äußerst stabile Nachfrage in Kombination mit einem begrenzten Angebot an qualitativ hochwertigen und dennoch bezahlbaren Wohnungen für den deutschen Markt. „Wir sehen uns in Deutschland sehr gut aufgestellt, um die günstigen Fundamentaldaten auch weiterhin dazu zu nutzen, attraktive Immobilien zu kaufen, diese erfolgreich aufzuwerten und sie anschließend gewinnbringend zu veräußern“, schließt Bickford ab. Ende

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Transaktion

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