Auf dem Deutz Areal entsteht ein neues Stadtquartier, das die Gerchgroup entwickeln wird Bild: Stadt Köln

Der Düsseldorfer Projektentwickler Gerchgroup hat das 160.000 Quadratmeter große Areal der Deutz AG in Köln-Mülheim erworben. Auf dem Areal soll ein Stadtquartier entstehen. Geplant sind neben dem Bau von Schulen Kindertagesstätten, Einzelhandelsgeschäften und Gewerbe auch bis zu 1.300 Wohnungen. Das Unternehmen rechnet mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund einer Milliarde Euro.

Neben den Neubaumaßnahmen sollen auch die vorhandenen denkmalgeschützten Gebäude in die Planung integriert werden. Öffentliche Einrichtungen sind auf dem Areal ebenfalls angedacht.

Das Bebauungsplanverfahren wurde von der Deutz AG und der Stadt Köln bereits eingeleitet und wird nun von der Gerchgroup AG gemeinsam mit den Ämtern der Domstadt weitergeführt. Der Bebauungsplan wird voraussichtlich 2018 rechtskräftig werden.

Bei der Transaktion wurde das Düsseldorfer Unternehmen von der Sozietät Rotthege Wassermann, Düsseldorf juristisch beraten. Vermittelnd tätig war bei der Transaktion das Kölner Team von JLL.

Das Projekt in Köln-Mülheim ist neben dem Garden Campus Vaihingen in Stuttgart und den Holsten Quartieren in Hamburg die dritte große Entwicklung eines Stadtteils in Deutschland, die von Gerchgroup betreut wird.

Schlagworte zum Thema:  Projektentwicklung, Grundstück, Stadtentwicklung

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