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Patrizia vervierfacht Konzernergebnis

Auch die Finanzierungsstruktur der Patrizia hat sich weiter verbessert
Bild: Patrizia Immobilien AG

Die Patrizia Immobilien AG schloss nach einem Vorsteuerergebnis von 9,0 Millionen Euro zum 1. Halbjahr das 3. Quartal 2012 mit rund 7,3 Millionen Euro ab und lag mit 16,3 Millionen weit über dem Vergleichszeitraum 2011 (7,1 Mio. Euro). Das Konzernergebnis hat sich vervierfacht.

das Konzernergebnis beläuft sich auf 11,7 Millionen Euro. Etwa 92 Prozent der Darlehensverbindlichkeiten der Patrizia sind durch Zinssicherungsinstrumente gesichert. Für die ersten neun Monate 2012 beliefen sich diese auf 4,9 Millionen Euro (9 Monate 2011: 3,0 Mio. Euro). Demnach stieg das operative Vorsteuerergebnis in den ersten neun Monaten um 135 Prozent auf 12,9 Millionen Euro (9 Monate 2011: 5,5 Mio. Euro).

Über ihre beiden Tochtergesellschaften, die Patrizia Gewerbeinvest und die Patrizia Wohninvest, hat die Patrizia mittlerweile 20 Spezialfonds mit einem Zielvolumen von 8,7 Milliarden Euro aufgelegt. Insgesamt wurden in den ersten neun Monaten für die vom Unternehmen gemanagten Fonds nahezu 300 Millionen Euro investiert.

Die Finanzierungsstruktur der Patrizia hat sich seit dem Jahresende 2011 weiter verbessert. Die Bankdarlehen reduzierten sich im Berichtsquartal um weitere 29,0 Millionen Euro auf 602,6 Millionen Euro (-13,1 %). Aus Verkäufen wurden in 2012 Darlehen im Volumen von 86,7 Millionen Euro getilgt. Die Eigenkapitalquote des Konzerns erhöhte sich demnach auf 31,7 Prozent (31. Dezember 2011: 28,1 %).

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Wohnungsunternehmen

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