12.07.2013 | Transaktion

Patrizia kauft 86 Einzelhandelsimmobilien aus Deikon-Insolvenz

Patrizia strebt eine Beteiligung am Eigenkapital an
Bild: Patrizia Immobilien AG

Die Patrizia Immobilien AG hat 86 Einzelhandelsobjekte für institutionelle Investoren als Co-Investment erworben. Der Kaufpreis beträgt rund 178 Millionen Euro. Die Objekte stammen aus der Insolvenzmasse der Deikon GmbH.

Das Augsburger Immobilienunternehmen selbst strebt in der finalen Struktur eine Beteiligung am Eigenkapital an. Das Portfolio besteht aus 86 Fach- und Supermärkten mit rund 133.000 Quadratmetern vermietbarer Fläche. Die jährlichen Nettokaltmieten liegen bei zirka 16 Millionen Euro. Die Objekte werden im Rahmen eines Bieterverfahrens aus der Insolvenzmasse der Deikon GmbH erworben.

Der Großteil der Immobilien liegt in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Der Leerstand liegt bei unter einem Prozent. Die Mietverträge haben eine durchschnittliche Restlaufzeit von 7,4 Jahren. Die fünf größten Mieter sind Netto (30 %), Rewe (14 %), Edeka (10 %), Penny (7 %) und Lidl (7 %).

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Einzelhandelsimmobilie

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