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Nokia verkauft finnische Unternehmenszentrale an Exilion

Die Handy-Geschäfte laufen zäh: Jetzt trennt sich Nokia von seinen Immobilien
Bild: Thommy Weiss ⁄

Nokia will seine angeschlagene Finanzsituation mit dem Verkauf von Immobilien retten. Zunächst geht es um das Headquarter des Handyherstellers im finnischen Espoo: Das Immobilienunternehmen Exilion will den 170 Millionen Euro schweren Deal noch in diesem Jahr abschließen.

Später will der Konzern seine Zentrale dann wieder vom Immobilienunternehmen Exilion zurück leasen. Nokia sitzt seit dem Jahr 1997 in dem 48.000 Quadratmeter großem Gebäude. Zuletzt hatte Nokia sich mit einer Wandelanleihe frisches Geld besorgt. "Immobilieneigentum gehört nicht zu unserem Kerngeschäft", sagte Finanzvorstand Timo Ihamuotila. Mit dem Verkauf seien keine Umzugspläne verbunden. Man habe vor, auf lange Sicht dort zu bleiben.

Schlagworte zum Thema:  Immobilienverkauf, Immobilien

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