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Kronberg kauft und verkauft 2013 für rund 282 Millionen Euro

Die veräußerten Portfolios umfassten rund 3.200 Wohneinheiten
Bild: Michael Staudinger ⁄

Die Immobiliengruppe Kronberg hat im Geschäftsjahr 2013 Transaktionen in Höhe von 282 Millionen Euro getätigt. Dabei wurde etwa die mehrheitliche Beteiligung an einem rund 2.000 Einheiten umfassenden Wohnportfolio in verschiedenen Städten Norddeutschlands im Wert von 115 Millionen Euro erworben.

In einem weiteren Co-Investment wurde eine Wohnanlage mit 150 Einheiten in zentraler Lage von Berlin im Wert von 17 Millionen Euro akquiriert. Die veräußerten Portfolios umfassen rund 3.200 Wohneinheiten (unter anderem in Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Norddeutschland) mit einem Gesamtwert von zirka 150 Millionen Euro. Investiert wurde zudem in ein Development zum Ausbau und Vermarktung von Penthouses mit 2.700 Quadratmetern Nettogeschossfläche in einem bestehenden Dachrohling in Berlin Mitte.

Investiert ist Kronberg zurzeit gemeinsam mit dem Wohlfahrtsfonds einer österreichischen Ärztekammer unter anderem in ein Immobilienportfolio mit 32 Wohn- und Geschäftshäusern und rund 1.000 Einheiten in Berlin. Zum Bestandsportfolio von Kronberg zählen weitere rund 500 Wohneinheiten in Sachsen und im Ruhrgebiet.
Für das Asset Management ist die Kronberg RE Deutschland Zweite GmbH in Berlin zuständig. Die Vermietung und das technische Management übernimmt die Kronberg Home GmbH durch, die etwa 4.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten auch für Drittkunden betreut.
Daneben hält Kronberg strategische Beteiligungen, unter anderem an der Finanzierungsgesellschaft BF.direkt AG, Stuttgart, die die Beschaffung von Finanzierungsmitteln für die eigenen Transaktionen und Immobilien strukturiert.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister

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