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Immofinanz steigert Konzernergebnis um 7,1 Prozent

Das Konzernergebnis stieg auf 225,8 Millionen Euro
Bild: Marko Greitschus ⁄

Der Investor Immofinanz Group weist für die ersten drei Quartale 2013/14 ein Konzernergebnis von 225,8 Millionen Euro aus. Dies entspricht einem Plus von 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das operative Ergebnis reduzierte sich aufgrund der Immobilienverkäufe um 7,2 Prozent auf 358,7 Millionen Euro nach 386,3 Millionen Euro im Vergleichszeitraum 2012.

Die Mieterlöse reduzierten sich in den ersten drei Quartalen auf 468,3 Millionen Euro (Vergleichszeitraum des Vorjahres: 492,9 Mio. Euro). Das Ergebnis aus den Immobilienverkäufen beträgt 26,0 Millionen Euro (Vorjahreswert: 59,6 Mio. Euro). Das Ergebnis aus der Immobilienentwicklung verbesserte sich von -6,5 Millionen Euro auf 11,6 Millionen Euro. Die kompensatorischen Effekte der parallelen Reinvestition werden wegen der Verzögerung bei der Fertigstellung des Shopping-Centers "Goodzone" in Moskau erst im Geschäftsjahr 2014/15 wirksam.

Neben der operativen Entwicklung sind positive Effekte aus Wechselkursveränderungen und der Bewertung von Derivaten für den Anstieg des Konzernergebnisses auf 225,8 Millionen Euro (nach 210,8 Mio. Euro) verantwortlich. Der Cashflow aus dem Ergebnis reduzierte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 315,3 Millionen Euro auf 281,8 Millionen Euro. Dieser Rückgang ist vor allem auf eine erhöhte Steuerbelastung von 28,6 Millionen Euro (Vergleichszeitraum: EUR 10,3 Mio.) aufgrund von Immobilienverkäufen und einen temporären Anstieg von Vorsteuerguthaben zurückzuführen.

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