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Immofinanz legt operativ zu

Immofinanz-Büroprojekt Nimbus in Warschau
Bild: Immofinanz Group

Die Immofinanz Group erwirtschaftete in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2012/13 ein solides operatives Ergebnis. Im Vergleich zu den ersten drei Quartalen des Vorjahres sind vor allem die Mieterlöse mit 492,9 Millionen Euro stark gestiegen (+12,7%).

Eine starke Verbesserung wurde auch bei den Immobilienverkäufen verzeichnet: Hier hat sich das Ergebnis vor Währungseffekten um 51,1 Prozent auf 62,8 Millionen Euro erhöht. Das operative Ergebnis stieg um 6,7 Prozent auf 396,8 Millionen Euro (nach EUR 372,0 Mio.).

Das Konzernergebnis ging um 22,0 Prozent auf 210,1 Millionen Euro zurück. Das bereinigte Konzernergebnis sank um 40,6 Prozent auf 162,1 Millionen Euro. Der Cashflow aus dem Ergebnis erhöhte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 8,9 Prozent auf 315,3 Millionen Euro.

Erträge aus Asset Management

In den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2012/13 wurden Mieterlöse in Höhe von 492,9 Millionen Euro erwirtschaftet. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (EUR 437,3 Mio.) ist das ein Plus von 12,7 Prozent. Die Erträge aus dem Asset Management sind aufgrund dieser höheren Mieterlöse und leicht gesunkener Immobilienaufwendungen gegenüber dem Vorjahr um 16,5 Prozent auf 410,7 Millionen Euro gestiegen (Vorjahresvergleichswert: EUR 352,6 Mio.).

Erträge aus Immobilienverkäufen steuern maßgeblich zum Ergebnis bei

Immobilienverkäufe steuerten Erträge vor Währungseffekten in Höhe von 62,8 Millionen Euro bei (Vorjahr EUR 41,6 Mio.). Da die starken Anstiege der Erträge aus dem Asset Management und bei den Immobilienverkäufen die verringerten Erträge aus der Immobilienentwicklung kompensieren, liegt das operative Ergebnis mit 396,8 Millionen Euro um 6,7 Prozent über dem Vorjahreswert von 372,0 Millionen Euro.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister

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