28.03.2013 | Unternehmen

IFM mit leichtem Ergebnisrückgang 2012

Aufwendungen beim Verkauf der Bürotürme "Romeo & Julia" trugen zum Ergebnisrückgang bei
Bild: IFM

Die IFM Immobilien AG hat im Geschäftsjahr 2012 ein positives Ergebnis erzielt. Der Konzerngewinn belief sich auf 4,6 Millionen Euro (Vorjahr: 5,8 Mio. Euro), während das Ergebnis vor Steuern im Berichtsjahr bei 6,0 Millionen Euro lag (Vorjahr: 8,9 Mio. Euro).

Der Ergebnisrückgang im Vergleich zum vorangegangenen Geschäftsjahr ist im Wesentlichen dadurch bedingt, dass im Berichtsjahr Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Verkauf der Liegenschaft "Romeo & Julia" in Frankfurt am Main angefallen sind, während der entsprechende Veräußerungserlös erst im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2013 ergebniswirksam wird.

Der Konzernumsatz erhöhte sich 2012 um rund 13 Prozent auf 19,9 Millionen Euro (Vorjahr: 17,6 Mio. Euro). Der Anstieg des Konzernumsatzes resultiert im Wesentlichen daraus, dass die Auswirkungen der planmäßigen revitalisierungsbedingten Leerstände durch eine weitere Erhöhung der Vermietungsstände bei anderen Projekten überkompensiert wurden.

Die Mieterträge lagen im Berichtsjahr mit 15,6 Millionen Euro um rund 10,6 Prozent höher als im Vorjahr (14,1 Mio. Euro). Nach Steuern erzielte IFM im Berichtsjahr ein Konzernergebnis in Höhe von 4,6 Millionen Euro (2011: 5,8 Mio. Euro). Die Bilanzsumme erhöhte sich zum 31.12.2012 von 356,6 Millionen Euro auf 366,5 Millionen Euro, was einer Erhöhung um 2,8 Prozent gegenüber dem vorherigen Bilanzstichtag am 31.12.2011 entspricht.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Immobilienunternehmen

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