22.11.2012 | Unternehmen

IFM steigert Mieterträge um zehn Prozent

Die Erlöse aus Miete stiegen um zehn Prozent
Bild: Michael Bamberger

Die IFM Immobilien AG hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2012 die positive Entwicklung im operativen Geschäft fortgesetzt: Die Erlöse aus Mieterträgen etwa stiegen gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um zehn Prozent auf rund 11,6 Millionen Euro.

Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich gegenüber den ersten drei Quartalen 2011 um 16,4 Prozent auf 13,6 Millionen Euro. Das Konzernergebnis vor Steuern betrug 8,6 Millionen Euro, was einem Anstieg gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 26,3 Prozent entspricht. Das Konzernergebnis nach Steuern belief sich in den ersten neun Monaten 2012 auf rund 5,7 Millionen Euro (2011: 4,7 Mio. Euro).

Umsatz- und Ergebnisentwicklung Konzern

In den ersten drei Quartalen 2012 haben sich sowohl die Bruttomieteinnahmen als auch die Erträge aus der Marktbewertung der Immobilien im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum deutlich erhöht. Der Anstieg der Erlöse aus Mieterträgen in Höhe von zehn Prozent ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die Auswirkungen der planmäßigen revitalisierungsbedingten Leerstände durch eine weitere Erhöhung der Vermietungsstände bei anderen Projekten überkompensiert wurden.

Die Erträge aus der Weiterberechnung von Nebenkosten erhöhten sich ebenfalls in den ersten drei Quartalen des Jahres. Der Anstieg um 27,6 Prozent auf rund 3,1 Millionen Euro (Vorjahresperiode: 2,5 Mio. Euro) beruht in erster Linie auf gestiegenen Vermietungsquoten in mehreren Liegenschaften. Die Erträge aus der Marktbewertung von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien lagen in den ersten neun Monaten 2012 bei 8,8 Millionen Euro. 

Bilanzentwicklung Konzern

Die Bilanzsumme des IFM-Konzerns erhöhte sich im Laufe der ersten neun Monate 2012 um 2,8 Prozent und betrug zum Berichtsstichtag bei 366,6 Millionen Euro (31.12.2011: 356,6 Mio. Euro). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Weiterentwicklung des Immobilienportfolios von IFM zurückzuführen. Die Eigenkapitalquote, die zum Bilanzstichtag 2011 bei 32,5 Prozent gelegen hatte, erhöhte sich zum Ende des dritten Quartals 2012 auf 33,6 Prozent.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Wohnungsunternehmen

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