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IFM-Jahresergebnis 2013 durch Veräußerungen belastet

Der Umsatzrückgang resultiert unter anderem aus Veräußerungen
Bild: Windorias ⁄

Der Immobilienkonzern IFM hat das Geschäftsjahr 2013 mit einem negativen Ergebnis vor Steuern in Höhe von -3.4 Millionen Euro nach sechs Millionen Euro im Vorjahr beendet. Grund waren einmalige Effekte im Zusammenhang mit der Veräußerung von Liegenschaften sowie Restrukturierungsmaßnahmen.

Das Konzernergebnis belief sich auf -3,5 Millionen Euro (Vorjahr: 4,6 Mio. Euro). Der Konzernumsatz ging 2013 um 18,7 Prozent auf 16,2 Millionen Euro (Vorjahr: 19,9 Mio. Euro) zurück. Der Rückgang des Konzernumsatzes auf 16,2 Millionen Euro ist im Wesentlichen auf die Veräußerungen der Liegenschaften "Romeo & Julia" in Frankfurt am Main sowie "Office Tower" in Darmstadt und die damit verbundene Reduzierung der Gesamtmietfläche im Portfolio zurückzuführen.

Die Mieterträge lagen im Berichtsjahr mit 12,2 Millionen Euro um 21,9 Prozent niedriger als im Vorjahr (15,6 Mio. Euro). Die Erträge aus der Marktbewertung von als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien lagen im Geschäftsjahr 2013 bei 9,7 Millionen Euro (Vorjahr: 10,6 Mio. Euro). Nach Steuern erzielte IFM im Berichtsjahr ein Konzernergebnis in Höhe von -3,5 Millionen Euro (2012: 4,6 Mio. Euro). Daraus ergibt sich ein Ergebnis je Aktie von -0,38 Euro (Vorjahr: 0,49 Euro).

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister

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