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Icade zieht sich vom deutschen Immobilienmarkt zurück

Bürogebäude Icade München
Bild: Foto: Werner Huthmacher, Berlin

Der französische Immobilieninvestor Icade zieht sich vom deutschen Markt zurück. Zuletzt wurden das Bürogebäude "Icade München" an internationale Investoren und zwei Grundstücke in Berlin an eine Berliner Entwicklungsgesellschaft verkauft. Für die restlichen Immobilien laufen derzeit Verhandlungen.

Das Münchner Bürogebäude verfügt über 59.154 Quadratmeter Grundstücksfläche. Beim Verkauf der Immobilie ließ sich das Unternehmen in steuerlichen Fragen von der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft und der französischen Steuerberatungsgesellschaft Arsène Taxand begleiten.

Beim Verkauf der beiden Grundstücke in Berlin mit insgesamt 7.335 Quadratmetern Fläche wurde Icade von den Kanzleien Görg und Hoffmann Liebs Fritsch & Partner unterstützt.

Für den Verkauf zweier weiterer Assets aus dem Portfolio von Icade laufen derzeit die Verhandlungen: Es handelt sich um ein 19.524 Quadratmeter großes Grundstück in Düsseldorf und ein Gebäude mit 9.475 Quadratmetern Nutzfläche in Hamburg.

Nach diesen Transaktionen wird Icade noch einen Komplex aus zwei Bürogebäuden und ein Grundstück in Frankfurt am Main im Portfolio haben. Dieses Grundstück soll bis Ende dieses Jahres von einer lokalen Entwicklungsgesellschaft für die weitere Nutzung vermarktet werden.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Transaktion

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