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Gewoba mit höheren Mieterlösen durch Bestandsentwicklung

Gewoba-Firmensitz in Bremen
Bild: Gewoba

Die Bremer Wohn- und Baugesellschaft Gewoba erzielte im Geschäftsjahr 2013 einen Jahresüberschuss von rund 34 Millionen Euro. Die Umsatzerlöse aus Mieten sind im Vergleich zu 2012 um 1,6 Prozent auf 159,6 Millionen Euro gestiegen. Die positive Geschäftsentwicklung sieht das Unternehmen vor allem als Resultat nachhaltiger Bestandspflege.

70,2 Millionen Euro investierte das Unternehmen 2013 in Instandhaltung, Instandsetzung und Modernisierung, knapp fünf Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Schwerpunkte setzt die Gewoba dabei in der energetischen Gebäudesanierung sowie in Badmodernisierungen. 1.060 Wohnungen erhielten im vergangenen Jahr neue Bäder.

Im Gesamtbestand liegt die Leerstandsquote bei 0,66 Prozent (Bremen: 0,29, Bremerhaven: 2,09). Bei einer Fluktuationsquote von rund elf Prozent werden bei der Gewoba jährlich rund 4.000 neue Mietverträge unterschrieben.

41.634 Mietwohnungen und 368 Gewerbeobjekte zählte die Gewoba zum Jahresende im eigenen Bestand. Der Immobilienvertrieb veräußerte 260 Wohnungen. Angekauft wurden insgesamt 92 Wohnungen in Bremen-Nord. Im Neubau wurden 23 Wohnungen in der fertiggestellt. Für 2014 ist der Baubeginn von 246 geförderten und 54 freifinanzierten Mietwohnungen geplant.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister

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