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Gagfah will geplante Dividende um 35 Prozent anheben

Auch die Leerstandsquote wurde noch einmal deutlich gesenkt
Bild: Gagfah Group

Der Immobilienkonzern Gagfah hat im ersten Halbjahr die maßgebliche Ergebniskennzahl FFO auf 93,2 Millionen Euro verglichen mit dem Vorjahr nahezu verdoppelt. Die Prognose 2014 wurde nun auf 0,86 bis 0,88 Euro je Aktie angehoben. Diese lag bisher bei 0,84 bis 0,86 Euro je Aktie. Zugleich wurde die geplante Dividende für 2014 um 35 Prozent auf 0,30 bis 0,35 je Aktie erhöht.

Bisher wurde den Aktionären für 2014 eine Dividende von 0,20 und 0,25 Euro je Aktie in Aussicht gestellt. Die Leerstandsquote lag bei 3,7 Prozent und damit noch einmal 40 Basispunkt unterhalb des Leerstands zum Ende des ersten Quartals 2014. Die Mietsteigerung zum 30. Juni lag bei 2,4 Prozent. Das Ebitda (liquiditätswirksame Ergebnis vor Zinsen und Steuern) stieg um 7,3 Prozent auf 178,3 Millionen Euro.

Zum 30. Juni wurden 3.086 Einheiten verkauft, davon 1.490 mit Nutzen- und Lasten-Wechsel. In der Einzelprivatisierung wurden 549 Einheiten verkauft, davon 385 mit Nutzen- und Lasten-Wechsel. Die Gewinnmarge lag bei 25,3 Prozent.

Der Ausblick auf die Jahre 2015 bis 2017 sieht ebenfalls Wertsteigerungspotenziale für die Aktionäre aus dem internen Cash-Flow vor.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Dividende

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