15.05.2013 | Unternehmen

Gagfah schließt Großteil der Refinanzierung ab

Gagfah will auch die 2013 fälligen Verbindlichkeiten in Kürze refinanzieren
Bild: Gagfah Group

Das Immobilienunternehmen Gagfah kommt mit der Refinanzierung seiner Schulden voran: Man habe einen wesentlichen Teil der Refinanzierung für dieses Jahr abgeschlossen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

Gagfah stehe zudem kurz davor, seine 2013 fälligen Verbindlichkeiten ebenfalls zu refinanzieren und sich damit bessere Konditionen zu sichern. Mit der Entwicklung der ersten drei Monate zeigte sich der seit April amtierende neue Chef Thomas Zinnöcker zufrieden.

Die Gesellschaft verbuchte bei den Funds from Operations (FFO) 23,6 Millionen Euro nach 23,8 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Für 2013 bestätigte Finanzchef Gerald Klinck die Prognose, wonach das Wachstum der Kenngröße bei fünf bis zehn Prozent liegen soll.

Die Leerstandquote sank leicht auf 5,3 von 5,5 Prozent im Vorjahresquartal. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ging von rund 85 Millionen Euro auf 82,8 Millionen Euro zurück. Die Gagfah hatte im ersten Jahresviertel mit 181 Wohnungen weniger als im Vorjahr verkauft. Die Mieteinnahmen sind insgesamt gesunken, da sich die Anzahl der Objekte verringerte.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Wohnungsunternehmen, EBITDA

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