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Frankfurt kauft sechs ehemalige Bunker von der BIMA

Den Deal hat der Frankfurter Magistrat am Freitag beschlossen
Bild: La-Liana ⁄

Die Stadt Frankfurt kauft sechs ehemalige Luftschutzbunker für mehr als 2,1 Millionen Euro. Verkäufer ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA). Die Bunker werden zurzeit von Vereinen als Lager- oder Clubräume genutzt. 

Die Stadt will die derzeitigen Nutzungen langfristig sicherstellen.

An fünf von sechs Bunkern muss beim Brandschutz nachgebessert werden. Das kostet die Stadt Frankfurt weitere knapp 1,2 Millionen Euro.

Den Deal hat der Magistrat der Stadt auf Antrag von Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz (Grüne) bereits am Freitag beschlossen, wie das Presse- und Informationsamt mitteilt.

Die  Bunker werden außerdem als Proberäume für Bands, Künstlerateliers sowie für Ausstellungen genutzt.

Für die Vereine sei der Erwerb der Hochbunker durch die Stadt "von existenzieller Bedeutung"», erklärte Bürgermeister Olaf Cunitz.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Transaktion

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