12.05.2014 | Unternehmen

DIC Asset steigert FFO und bestätigt Prognose für 2014

Die FFO-Prognose für 2014 liegt bei 47 bis 49 Millionen Euro
Bild: Haufe Online Redaktion

Die Immobiliengesellschaft DIC Asset hat die Funds from Operations (FFO) im ersten Quartal 2014 verglichen mit dem ersten Quartal 2013 um sieben Prozent auf zwölf Millionen Euro gesteigert. Hierzu trugen vor allem höhere Mieteinnahmen bei. Das Unternehmen bestätigte die FFO-Prognose für das Geschäftsjahr 2014 von 47 bis 49 Millionen Euro.

Der FFO je Aktie belief sich nach der Erhöhung des Grundkapitals auf 0,18 Euro (Q1/2013: 0,24 Euro). Aufgrund der niedrigeren Verkaufsgewinne lag der Konzernüberschuss im ersten Quartal bei zwei Millionen Euro (Q1/2013: 3,7 Mio. Euro). Die Bruttomieteinnahmen stiegen um 21 Prozent auf 36,8 Millionen Euro. Zum Jahresende sollen Mieteinnahmen zwischen 145 bis 147 Millionen Euro erzielt werden (2013: 125,2 Mio. EUR).

Die Vermietungsleistung im ersten Quartal 2014 umfasste Mietverträge mit annualisierten Mieteinnahmen von rund 6,8 Millionen Euro (Q1/2013: 3,0 Mio. EUR), davon 3,9 Millionen Euro im Rahmen von Neuvermietungen und 2,9 Millionen Euro als Anschlussvermietungen. Die Leerstandsquote verbesserte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf jetzt 11,1 Prozent (Q1/2013: 11,6 Prozent).

Strategische Weiterentwicklung im Fondsgeschäft

Das Fondsgeschäft entwickelte sich wie erwartet positiv. Mit den Zukäufen aus 2013 nahm der FFO-Beitrag aus dem Fondsgeschäft im ersten Quartal weiter zu und stieg auf 1,4 Millionen Euro (Q1/2013: 1,1 Mio. EUR). Aktuell wird der inzwischen dritte Fonds "DIC Office Balance II" aufgestellt, dessen erste Akquisitionen im zweiten Halbjahr 2014 erwartet werden.

Mit dem Abbau der Joint Venture-Portfolien bei den Co-Investments soll künftig eine flexiblere Eigenkapitalbeteiligung möglich werden. Bei den Fondsinvestments soll die Beteiligung bei voraussichtlich fünf bis zehn Prozent liegen, weswegen der Eigenkapitalanteil der DIC Asset AG am Büro-Spezialfonds "DIC Office Balance I" im April von 20 Prozent auf zehn Prozent reduziert wurde.

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