02.07.2015 | Transaktion

Demire kauft Telekom-Bürohäuser von Corestate

Die Büroimmobilien sind an die Deutsche Telekom AG vermietet
Bild: Deutsche Telekom AG

Der Immobilieninvestor Corestate Capital hat ein deutsches Gewerbeportfolio an das Immobilienunternehmen Demire veräußert. Die sechs Bürogebäude befinden sich in Ansbach, Bonn, Flensburg, Freiburg, Regensburg und Stahnsdorf und sind langfristig an die Deutsche Telekom AG vermietet. Außerdem hat Demire eine weitere Kapitalerhöhung von rund 2,47 Millionen Euro beschlossen.

Das Portfolio verfügt über eine Mietfläche von 144.000 Quadratmetern sowie 1.170 Tiefgaragen- und Stellplätzen. Die Nettojahreskaltmiete beträgt aufgrund der aktuellen Vollvermietung rund 14,8 Millionen Euro. Corestate hatte das Portfolio im Mai 2013 erworben.

Demire beschließt Barkapitalerhöhung

Vorstand und Aufsichtsrat der Demire Deutsche Mittelstand Real Estate AG haben beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft durch teilweise Ausnutzung des zur Verfügung stehenden genehmigten Kapitals gegen Bareinlagen durch Ausgabe von rund 2,47 Millionen neuen Stückaktien mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von einem Euro je Aktie zu erhöhen. Der Ausgabebetrag je neuer Aktie beträgt 4,51 Euro.

Im Mai wurde bereits eine Kapitalerhöhung um rund 2,5 Millionen Euro beschlossen. Mit den Barkapitalerhöhungen wird das Grundkapital nach Angaben des Unternehmens bei 27,2 Millionen Euro liegen. Die dann vorhandene Liquidität in Höhe von rund 11,15 Millionen Euro soll zur Finanzierung von Bestandsimmobilien und zur Stärkung der eigenen Finanzkraft verwendet werden.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Gewerbeimmobilien, Transaktion

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