10.12.2014 | Transaktion

Degewo kauft 2.259 Wohnungen im Berliner Süden

Degewo-Wohnungen in der Berliner Gropiusstadt
Bild: Degewo

Die Degewo hat 2.259 Wohnungen im Berliner Süden gekauft. Das landeseigene Wohnungsunternehmen hat damit 65.000 Wohnungen im Bestand und verwaltet weitere 10.000 für Dritte.

Die neuen Wohnungen liegen in den Stadtteilen Lichtenrade, Marienfelde, der Gropiusstadt, Lankwitz, Oberschöneweide und Buckow. Die Mietverträge der Bewohner gelten nach Angaben des Unternehmens unverändert, hob das Unternehmen hervor.

Dem bisherigen privaten Eigentümer hat die Degewo einen nicht näher genannten neunstelligen Euro-Betrag überwiesen, wie der Makler Aengevelt mitteilte. Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften wollen ihre Bestände insgesamt von 275.000 auf 300.000 erhöhen.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Transaktion

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