28.02.2012 | Makler

Deal: "Ernst-Reuter-Haus" in Berlin-Charlottenburg verkauft

Der ehemalige Wohnsitz von Ernst Reuter, Berliner Bürgermeister von 1910 bis 1913, in Charlottenburg, ist zu 100 Prozent vermarktet. Die Allgemeine Immobilien-Börse hat die Wohneinheiten komplett verkauft.

Die aufwändig renovierten Wohneinheiten mit Wohnflächen von 105 bis 170 Quadratmetern gehen an private Kapitalanleger und Eigennutzer. Die Sanierung des historischen Altbaus in der direkt am Kurfürstendamm gelegenen Lützenstraße 10 mit einer Gesamtwohnfläche von 1.500 Quadratmetern begann Ende 2010 mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 4,3 Millionen Euro.

„Für Wohnungen in solchen Lagen sind auf dem Markt aktuell Verkaufspreise von 2.500 bis 3.600 Euro pro Quadratmeter darstellbar“, erläutert Christian Gérôme, Inhaber und Geschäftsführer der Allgemeinen Immobilien-Börse GmbH. Die Altbauwohnungen sind mit den typischen Merkmalen eines repräsentativen Hauses der Jahrhundertwende ausgestattet: Eichenparkett, Erker und originale Stuckverzierung an den vier Meter hohen Decken. In den größeren Wohnungen sind zudem verzierten Kachelöfen erhalten geblieben.

Der Umfang der durchgeführten Modernisierungen beinhaltet neue Balkone, eine Fahrstuhlanlage auf der Seite des Innenhofs, eine Zentralheizung im Keller, erneuerte Versorgungsstränge sowie eine neue Dachkonstruktion mit zwei Dachwohnungen.

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