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Copro kauft LBBW-Immobilie "Kaiserbau" in Stuttgart

Kaiserbau am Marienplatz
Bild: Linus Lintner Fotografie

Die Copro Gruppe hat den "Kaiserbau" am Stuttgarter Marienplatz von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) gekauft. Nun soll das im Jahr 1911 erbaute denkmalgeschützte Gebäude saniert werden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Der Kaiserbau ist direkt an der Stuttgarter "Zacke", der Zahnradbahn nach Degerloch, im Stuttgarter Süden gelegen. Entworfen wurde das Gebäude von Bihl & Woltz, einer deutschen Architektensozietät. Der fünfgeschossige Komplex des Kaiserbaus, bestehend aus fünf Gebäuden, hat eine Gesamtmietfläche von zirka 6.260 Quadratmetern. Insgesamt besteht der Bau aus 41 Wohnungen, acht Gewerbe- und Büroeinheiten sowie Archivflächen. Zu den aktuellen und zukünftigen Mietern gehört unter anderem die BW-Bank.

Der Kaiserbau soll in den kommenden Jahren sukzessive in einen technisch modernen und zeitgemäßen Zustand gebracht und langfristig im Bestand gehalten werden. Mit der langfristig angelegten Modernisierung der Bestandsflächen und dem Ausbau des Dachgeschosses sollen unter anderem die Archivflächen zu Büros oder Wohnungen umgebaut werden. Die schon bestehende hälftige Mischnutzung aus Gewerbe und Wohnen bleibt bestehen.

Schlagworte zum Thema:  Transaktion, Immobiliendienstleister, Immobiliensanierung, Modernisierung

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