Die Consus Real Estate AG wird in den kommenden drei bis vier Jahren über die Konzerntochter CG Gruppe insgesamt zirka 1.670 neue Mietwohnungen in Hamburg, Köln, Böblingen und Erfurt realisieren. Dadurch steigt das Umsatzvolumen um rund 750 Millionen Euro (16 Prozent) von 4,6 Milliarden auf aktuell 5,4 Milliarden Euro.

Die Grundstücke sind nach Angaben von Consus bereits gesichert. Neben 153.210 Quadratmetern Wohnfläche sind auch 29.968 Quadratmeter Gewerbefläche geplant.

  • In Köln entstehen im Kerngeschäftsbereich "Entwicklung und Produktion von Geschoss-Mietwohnungsbau" in zwei Gebäuden insgesamt 94.183 Quadratmeter Wohn- und Gewerbefläche, das ist der größte Anteil. Davon sind 66.725 Quadratmeter für Wohnen sowie 27.458 Quadratmeter für Gewerbe geplant.
  • In Hamburg werden Wohnhäuser mit einer vermietbaren Gesamtnutzfläche von 43.896 Quadratmetern (zirka 650 Wohnungen) realisiert.
  • In Erfurt wird ein Bestandsgebäude mit neuen Apartements und anteiligen Gewerbeflächen revitalisiert sowie ein Neubau errichtet. Die vermietbare Fläche teilt sich nach Angaben des Unternehmens in 6.951 Quadratmeter für Wohnen und 710 Quadratmeter für Gewerbe.
  • Und in Böblingen (Stuttgart) werden 7.470 Quadratmeter realisiert, davon 5.670 Quadratmeter für Wohnen und 1.800 Quadratmeter für Gewerbe.

Die CG-Gruppe gehört zu 50 Prozent der seit April 2017 börsennotierten Immobiliengesellschaft Consus Real Estate. Das von Consus insgesamt ausgewiesene Volumen an Forward Sales beläuft sich auf rund 1,6 Milliarden Euro. Consus kündigte an, die Position als Projektentwickler von Mietwohnungen in den neun größten deutschen Städten weiter auszubauen zu wollen.

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Schlagworte zum Thema:  Mietwohnung, Wohnungsbau, Projektentwicklung