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CBRE steigert Umsatz in Europa um neun Prozent

Der Umsatzanstieg in Europa ist auf Frankreich, Deutschland und UK zurückzuführen
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Der Umsatz des Immobiliendienstleisters CRBE belief sich im 1. Quartal 2013 auf insgesamt 1,5 Milliarden US-Dollar. Das ist eine Steigerung von neun Prozent gegenüber dem Wert von 1,3 Milliarden US-Dollar im 1. Quartal 2012.

Den Nettogewinn steigerte das Unternehmen um 39 Prozent auf 37,5 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Wert von 27,0 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2012. Bereinigt um Sonderaufwendungen erreicht der Nettogewinn sogar 51,5 Millionen US-Dollar, was einem Anstieg um zwölf Prozent gegenüber dem Wert von 45,9 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2012 entspricht.

EMEA Region (vornehmlich Europa)

Der Umsatz in der Region EMEA (Europa, Middle East, Afrika) stieg um 16 Prozent auf 228,6 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 197,4 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2012. Dieser Anstieg ist vor allem auf die verbesserten Umsätze in Frankreich, Deutschland und Großbritannien, besonders im Bereich der Immobilienverkäufe und des Outsourcings, zurückzuführen.

Stärkere Umsätze führten zu einer bedeutenden Verringerung des EBITDA-Verlusts, der bis auf 0,5 Millionen US-Dollar fiel, im Vergleich zu 7,1 Millionen US-Dollar im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der operative Verlust fiel auch deutlich auf 6,2 Millionen US-Dollar, im Vergleich zu 11,3 Millionen US-Dollar im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister

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