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CBRE steigert Umsatz in EMEA im Schlussquartal 2015 um 60 Prozent

Der europäische Markt hat maßgeblich zum guten CBRE-Ergebnis beigetragen
Bild: Haufe Online Redaktion

Der Umsatz des Immobiliendienstleisters CBRE ist im Geschäftsjahr 2015 weltweit auf 10,9 Milliarden US-Dollar gestiegen. Das ist ein Plus von 20 Prozent gegenüber 2014. Der Umsatz im vierten Quartal belief sich auf 3,7 Milliarden US-Dollar. In der Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) wurden im Schlussquartal 2015 rund 1,2 Milliarden US-Dollar umgesetzt und damit 60 Prozent mehr als im Vorjahr.

Das bereinigte Ebitda in EMEA stieg im vierten Quartal 2015 um 33 Prozent auf 93,1 Millionen US-Dollar. Der Honorarumsatz stieg um 26 Prozent auf 687,7 Millionen US-Dollar.

Im vierten Quartal wuchs der Umsatz in allen drei globalen Regionen zweistellig. Die Region Amerika verkündete das dreizehnte Quartal in Folge ein zweistelliges Wachstum; der Umsatz kletterte um 22 Prozent. Asien-Pazifik verzeichnete einen Umsatzanstieg von 37 Prozent.

Der weltweite Honorarumsatz stieg um 14 Prozent auf 7,7 Milliarden US-Dollar. Bereinigt um Sonderaufwendungen blieb ein Nettogewinn von 689,2 Millionen US-Dollar (plus 23 Prozent), während sich der bereinigte Gewinn je Aktie (verwässert) um 22 Prozent auf 2,05 US-Dollar verbesserte.

Der Umsatz aus der Vermietung stieg weltweit um vier Prozent an. In den USA blieb das Wachstum bei vier Prozent. Der globale Anstieg in der Vermietung wurde durch Europa vorangetrieben, insbesondere Frankreich und UK, aber auch Kanada und Mexiko haben einen erheblichen Beitrag geleistet.

Die Nachfrage nach Eigentum auf dem Markt in UK ist weiterhin hoch. Viel Kapital sei jedoch nach Kontinentaleuropa abgewandert, so das Unternehmen. Der Umsatz aus dem Geschäftsbereich gewerblicher Hypothekenvermittlung ist um fünf Prozent gestiegen. CBRE hält in seinem Portfolio der Kreditverwaltung insgesamt 135 Milliarden US-Dollar (Ende 2015).

Der Bereich Asset Services verzeichnet ein Umsatzwachstum von zehn Prozent, während der Honorarumsatz um zwölf Prozent anstieg, mit Wachstum in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA) sowie der Region Amerika.

Schlagworte zum Thema:  Umsatz, Immobilienunternehmen

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