28.10.2015 | Unternehmen

CBRE steigert Umsatz in EMEA um 28 Prozent

Dieser Anstieg basiert auf Gewinnsteigerungen auch in Deutschland
Bild: Haufe Online Redaktion

Der Immobiliendienstleister CBRE hat den weltweiten Umsatz im dritten Quartal 2015 um 19 Prozent auf insgesamt 2,7 Milliarden US-Dollar erhöht. In EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) ist der Umsatz um 28 Prozent gestiegen.

Der Honorarumsatz stieg weltweit um 14 Prozent (21 Prozent in lokaler Währung) auf 1,9 Milliarden US-Dollar. Der Nettogewinn wuchs um 39 Prozent auf 149,1 Millionen US-Dollar.

Bereinigt um Sonderaufwendungen stieg das Ebitda (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Wirtschaftsgüter) um 18 Prozent auf 344,6 Millionen US-Dollar. Inklusive Sonderaufwendungen stieg das Ebitda um zwölf Prozent auf 326,6 Millionen US-Dollar.

Umsatz in EMEA steigt um 28 Prozent

Hervorzuheben ist, dass in EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) der Umsatz um 28 Prozent (42 Prozent in lokaler Währung) stieg.

Dieser Anstieg basiert auf Gewinnsteigerungen in der gesamten Region, einschließlich Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Spanien, Schweiz und UK.

Der globale Umsatz aus Vermietungsgeschäften blieb stark. In lokaler Währung stieg der Mietumsatz um zwölf Prozent mit einem starken Wachstum in Australien, Frankreich, China und Indien. Umgerechnet in US-Dollar betrug der Anstieg des Mietumsatzes sechs Prozent.

Region EMEA (hauptsächlich Europa)

Der Umsatz verbesserte sich um 28 Prozent (42 Prozent in lokaler Währung) auf 737,9 Millionen US-Dollar. Der Honorarumsatz stieg um 16 Prozent (29 Prozent in lokaler Währung) auf 458 Millionen US-Dollar. Die gesamte Region verzeichnete einen starken Anstieg, selbst nach den negativen Währungseffekten.

Das normalisierte Ebitda stieg um 51 Prozent auf 56,7 Millionen US-Dollar und das Ebitda stieg um 49 Prozent auf 55.8 Millionen US-Dollar. Die operativen Einnahmen stiegen um 96 Prozent auf 39,6 Millionen US-Dollar.

Der Umsatz stieg um zwölf Prozent (29 Prozent in lokaler Währung) auf 285,3 Millionen US-Dollar. Der Honorarumsatz stieg um fünf Prozent (22 Prozent in lokaler Währung) auf 215,3 Millionen US-Dollar. Das Ebitda stieg um 37 Prozent auf 29 Millionen US-Dollar. Die operativen Einnahmen stiegen um 53 Prozent auf 24,2 Millionen US-Dollar.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Umsatz

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