07.09.2016 | Unternehmen

Wandelschuldverschreibung: Buwog besorgt sich frisches Geld für weiteres Wachstum in Deutschland

Buwog will den Nettoerlös der Wandelschuldverschreibung hauptsächlich zur Wachstumsfinanzierung verwenden
Bild: Corbis

Der österreichische Wohnungskonzern Buwog hat eine 300 Millionen Euro schwere Wandelanleihe (Stückelung 100.000 Euro) platziert. Das Angebot hatte sich an institutionelle Investoren gerichtet. Der Nettoerlös soll hauptsächlich zur Wachstumsfinanzierung verwendet werden. Der Fokus liegt auf der Expansion in den Geschäftsfeldern Asset Management und Development in Deutschland.

Darüber hinaus dient diese Transaktion insbesondere Refinanzierungs- und Investitionsmaßnahmen. Die Wandelschuldverschreibungen haben eine Laufzeit von fünf Jahren und werden zu 100 Prozent ihres Nennbetrages begeben und zurückgezahlt.

Deutsche Bank, Goldman Sachs International und Société Générale Corporate & Investment Banking begleiteten die Platzierung der Schuldverschreibungen als Joint Bookrunner. Berenberg und Kempen & Co fungierten als Co-Manager.

Am Montag sorgte an den Börsen noch ein anderes Immobilienunternehmen für Gesprächsstoff:  Der deutsche Wohnungskonzern Vonovia hatte angekündigt hat, die Wiener Conwert übernehmen zu wollen.

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Schlagworte zum Thema:  Immobilienunternehmen, Wohnungsunternehmen

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