25.04.2014 | Unternehmen

Bieterverfahren für Immobilien der Infinus-Gruppe hat begonnen

Der Inslovenzverwalter des Hauptgläubigers erhofft sich einen Erlös von 38 Millionen Euro
Bild: Haufe Online Redaktion

Für 36 Dresdner Immobilien der unter dem Verdacht des Anlagebetrugs stehenden Infinus-Finanzgruppe hat am Freitag das Bieterverfahren begonnen. Die Insolvenzverwaltung geht von einem größeren zweistelligen Millionenerlös aus. Damit sollen die Gläubigerforderungen bedient werden.

Der Insolvenzverwalter der Prosavus AG, die das Gros des Immobilienbestandes der Gruppe hält, erhofft sich aus dem Verkauf der Eigentumswohnungen, Mehrfamilien- sowie Büro- und Geschäftshäuser den Erlös von 38 Millionen Euro. Die Gläubigerforderungen belaufen sich allein bei der Prosavus AG und ihren Tochterfirmen auf 420 Millionen Euro. Die Forderungen gegen die gesamte Infinus-Gruppe liegen bei über einer Milliarde Euro.

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