BGP: Conwert nimmt Abstand vom Milliarden-Deal

Das Immobilienunternehmen Conwert hat die Gespräche zur Akquisition des milliardenschweren BGP-Portfolios beendet. Der Verwaltungsrat hat sich gegen den Zukauf der 16.000 Wohnungen entschieden. Ende Juli hatten die Österreicher verkündet, sie seien in Gesprächen zur Übernahme des Pakets im Wert von 1,1 Milliarden Euro.

Die Akquisition liege derzeit strategisch nicht im besten Interesse von Conwert und ihren Aktionären, teilte das Unternehmen mit.

Wie das "Handelsblatt" berichtet, erwägt BGP nun den Börsengang als mögliche Alternative zum Verkauf.

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