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UGL stoppt DTZ-Verkauf vorläufig

Zunächst bleibt offen, wie es mit DTZ weitergeht
Bild: UGL Limited

Der australische Immobiliendienstleister UGL hat den geplanten Verkauf seiner Immobiliensparte DTZ einstweilen gestoppt. Das berichtet die Zeitung "The Australian" unter Berufung auf Insiderkreise.

Wie die Zeitung weiter berichtet, wird derzeit außerdem geprüft, ob die geplante Abspaltung der DTZ mit dem anschließenden Börsengang verschoben wird.

Ein Grund für den Kurswechsel könnte darin liegen, dass von ursprünglich vier Interessenten nur noch einer ein verbindliches Kaufangebot für DTZ abgeben wollte: TPG Capital Management. Und dieses Angebot soll unter den Erwartungen von UGL gelegen haben. Das Unternehmen will mindestens 1,3 Milliarden Australische Dollar für die Immobiliensparte, das sind umgerechnet 807 Millionen Euro.

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