18.03.2014 | Unternehmen

BBI steigert Umsatz durch Zukäufe auf 14,4 Millionen Euro

Das Wachstum resultierte außerdem aus höheren Mieteinnahmen
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Die auf die Bestandshaltung von Einzelhandelsimmobilien fokussierte Immobiliengesellschaft BBI hat die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2013 um 2,4 Prozent auf 14,4 Millionen Euro gesteigert. Der Zuwachs resultierte unter anderem aus den Mieterlösen neuer Kaufobjekte, die erstmals für das volle Geschäftsjahr zum Ergebnis beitrugen.

Zum anderen ergab sich das Wachstum aus planmäßigen Mieterhöhungen. Und im Rahmen der Portfoliooptimierung wurde in Ingolstadt ein Objekt verkauft, was zu einer deutlichen Erhöhung der sonstigen betrieblichen Erträge auf 0,8 Millionen Euro (Vorjahr: 0,1 Mio. EUR) führte.

Trotz höherer Grundsteuerzahlungen, Nebenkosten und Reparaturaufwendungen lag der Aufwand für vermietete Objekte (Materialaufwand) mit 1,5 Millionen Euro nur geringfügig höher als im Vorjahr mit 1,4 Millionen Euro. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen blieben im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert bei 4,7 Millionen Euro. Dagegen verbesserte sich das Zinsergebnis auf -4,9 Millionen Euro (Vorjahr: -5,1 Mio. EUR).

Unter dem Strich erwirtschaftete die BBI Immobilien AG ein Ergebnis vor Gewinnabführung in Höhe von 3,5 Millionen Euro (Vorjahr: 2,6 Mio. EUR). Gegenüber dem Vorjahreswert entspricht dies einem Anstieg um 31,1 Prozent. Das gemäß den handelsrechtlichen Vorschriften (HGB) ermittelte Ergebnis wird aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages vollständig an die Mehrheitsaktionärin VIB Vermögen AG abgeführt.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister

Aktuell

Meistgelesen