09.03.2015 | Unternehmen

Axa Real Estate steigert Transaktionen um zehn Prozent auf 10,2 Milliarden Euro

Verkauft wurden Immobilien im Wert von 2,3 Milliarden Euro
Bild: Haufe Online Redaktion

Der Immobilienmanager AXA Real Estate hat das Transaktionsvolumen 2014 um zehn Prozent auf 10,2 Milliarden Euro gesteigert. Davon entfielen 5,2 Milliarden Euro auf Eigenkapitaltransaktionen und fünf Milliarden Euro auf Fremdkapitaldeals. Das von der Gesellschaft verwaltete Vermögen hat sich auf 54 Milliarden Euro erhöht (2013: 47,7 Milliarden Euro).

Der Abschluss der Eigenkapitalinvestitionen in Höhe von 5,2 Milliarden Euro im Laufe des vergangenen Jahres gliedert sich in weltweite Akquisitionen in Höhe von 2,9 Milliarden Euro und Veräußerungen im Volumen von 2,3 Milliarden Euro. Gekauft wurde etwa das Stuttgarter Büroobjekt "Panorama" im ersten Quartal 2014.

Großbritannien verzeichnete Investitionstätigkeiten mit Transaktionen von insgesamt rund einer Milliarde Euro, wovon 632 Millionen Euro auf Akquisitionen und 412 Millionen Euro auf Veräußerungen entfielen. Zu den Deals gehörte hier der Erwerb eines 50-prozentigen-Anteils am Einkaufszentrum "Cabot Circus" in Bristol für umgerechnet 371,2 Millionen Euro.

In Italien und Spanien wurden im Jahresverlauf 474 Millionen Euro investiert. Bei den Eigenkapitalinvestitionen wurde Spanien erstmals von Italien überflügelt. Ausschlaggebend war hier die Übernahme eines italienischen 25-Asset-Portfolios mit einigen der wichtigsten Einkaufs- und Freizeitzentren Norditaliens für 290 Millionen Euro im Namen eines italienisch regulierten Immobilienfonds.

In der Benelux-Region erreichten die Investitionen eine Summe von 677 Millionen Euro, darunter der Erwerb der hochklassigen Büroliegenschaft "North Galaxy" in Brüssel für 475 Millionen Euro im Rahmen eines Joint Ventures.

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