19.12.2012 | Deal

AFIAA kauft Frankfurter Bürohochhaus ""Romeo und Julia"

Bürogebäude "Romeo & Julia" im Frankfurter Stadtteil Westend
Bild: IFM

Die IFM Immobilien AG hat das Frankfurter Bürohochhaus "Romeo & Julia" verkauft. Käufer ist die Schweizerische AFIAA Anlagestiftung für Immobilienanlagen im Ausland.

Das Gebäude war im Jahr 2006 von IFM unvermietet erworben und bis 2009 nach Plänen des Schweizer Architekten Max Dudler revitalisiert worden. Insgesamt hat IFM etwa 66 Millionen Euro in die Umgestaltung des Büroturms aus den frühen 70er Jahren investiert. Im Jahr 2010 war die Immobilie für den Mipim-Award 2010 in der Kategorie "Best refurbished Building" nominiert.

"Romeo & Julia" bietet insgesamt zirka 14.300 Quadratmeter Bürofläche und ist zu rund 90 Prozent vermietet. Mieter sind unter anderem Anwaltskanzleien, Wirtschaftsprüfer, Private Equity-Gesellschaften und Banken. Die durchschnittlichen Mietvertragslaufzeiten betragen derzeit etwa fünf Jahre.

Die Schweizer AFIAA ist eine Anlagestiftung von 25 Schweizer Pensionskassen, für die sie Direktanlagen in internationale Gewerbeliegenschaften realisiert. Aktuell beläuft sich das Gesamtanlagevolumen der AFIAA auf mehr als eine Milliarde Schweizer Franken.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Büroimmobilie

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