04.06.2014 | Projekt

OFB entwickelt Offenburgs nördliche City zum Stadtquartier

Zentraler Anlaufpunkt des neuen Stadtquartiers wird ein öffentlicher Platz
Bild: OFB Projektentwicklung

In Offenburg wurde der städtebauliche Vertrag zur Entwicklung der nördlichen Innenstadt unterzeichnet. Vertragspartner sind die Stadt Offenburg, die Sparkasse Offenburg-Ortenau und die Stadtquartier Offenburg GmbH & Co KG, eine Projektgesellschaft des Frankfurter Projektentwicklers OFB.

Damit sind die vertraglichen Voraussetzungen zur Entwicklung des Areals an der Gustav-Rée-Anlage geschaffen. Nächster Schritt ist der Beschluss des Bebauungsplans durch den Offenburger Gemeinderat. Das Konzept sieht ein Stadtquartier mit typischen Innenstadtelementen vor.

Zentraler Anlaufpunkt des Quartiers wird ein öffentlicher Platz vor dem Gebäude der Stadthalle. Diese wird im Zuge der Quartiersentwicklung saniert oder in Anlehnung an das historische Vorbild neu errichtet.

Insgesamt entstehen auf dem rund 12.500 Quadratmeter großen Areal bis Ende 2018 zirka 12.000 Quadratmeter Verkaufsfläche für den Einzelhandel, sowie weitere 700 Quadratmeter Gastronomie und Dienstleistungen. Weiterhin sind etwa 2.600 Quadratmeter Brutto-Grundfläche Wohnraum geplant. 

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Stadtentwicklung

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