| Schütt Immobilien

Wohnungskündigungen: Private Veränderungen auf Platz 1

Bild: Haufe Online Redaktion

Im Jahr 2015 kündigten 23 Prozent der deutschen Mieter aus dem Grund, sich zu vergrößern beziehungsweise zu verbessern sowie aus privaten Gründen. Im Jahr zuvor waren es noch 19 Prozent, die sich verbessern wollten und 26 Prozent, die private Gründe angaben. Die beiden Kündigungsgründe teilen sich somit den ersten Platz eines Rankings der Schütt Immobilien GmbH.

Berufliche Umzüge waren 2015 mit 22 Prozent (2014: 23 Prozent) leicht rückläufig, befinden sich aber immer noch auf hohem Niveau und belegen Platz 3 der Kündigungsgründe.

Der Wunsch nach Eigentumsbildung belegt 2015 mit neun Prozent Rang 4. 2014 stieg die Eigentumsbildung aufgrund des niedrigen Zinsniveaus leicht an und lag ebenfalls auf Platz 4 mit neun Prozent (2013: vier Prozent). Die Zahl derer, die selbst Wohneigentum begründen wollen stieg von 2006 bis 2008 auf 13 Prozent leicht, ist danach abgefallen und erhöhte sich folgend von 2011 bis 2012 auf 19 Prozent.

Den fünften Platz teilen sich mit je vier Prozent die Gründe „Alter“ (2014: sieben Prozent) und „Kosten senken“ (2014: sechs Prozent).

Haufe Online Redaktion

Kündigung, Miete, Wohnimmobilien