| IBB-Studie

Teures Bauland macht Berliner Neubauwohnungen kleiner

Bauland in Berlin ist seit 2013 um rund 33 Prozent gestiegen
Bild: Antje Thoms ⁄

Die durchschnittliche Größe einer Neubauwohnung in Berlin lag zwischen 2007 und 2011 bei rund 110 Quadratmetern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Investitionsbank Berlin (IBB). Als Folge der stark steigenden Immobilienpreise sei die Fläche inzwischen auf 85 Quadratmeter zurückgegangen.

Nach Einschätzung der IBB-Volkswirte reagieren die Bauherren pragmatisch: Bei steigenden Quadratmeterpreisen versuchten sie die Kosten pro Wohnung für den Käufer abzufedern, indem sie kleinere Einheiten bauten. Bauland in Berlin ist nach amtlichen Angaben im Jahr 2013 um 33,4 Prozent auf 346 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Neuere Zahlen liegen nicht vor.

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