Unter anderem in Potsdam gibt es laut IBB weiteres Potenzial für Wohnungen Bild: henrikvogel.de ⁄

Die Mieten in der Hauptstadt steigen weiter, deshalb ziehen immer mehr Mieter in den Berliner Speckgürtel. In den 50 Umlandgemeinden ist die Einwohnerzahl von 2012 bis 2016 um 5,6 Prozent gewachsen, fast so stark wie in Berlin (5,9 Prozent), so ein Marktbericht der Investitionsbank Berlin (IBB). Dort entstehen zunehmend Mehr- statt Einfamilienhäuser.

Zwischen 2012 und 2016 wurden rund 27.000 neue Wohnungen im Speckgürtel gebaut, vor allem Potsdam, Falkensee, Königs Wusterhausen und Teltow.

Weitere 15.000 Wohnungen sind der LBB zufolge genehmigt. Überdies gebe es Flächen für weitere 65.000 Wohnungen, so die Autoren aus Analysen mit Blick auf Potsdam, Schönefeld, Falkensee und Bernau.

Die Verkehrsverbindungen und die soziale Infrastruktur im Umland müssten deshalb zügig ausgebaut werden, heißt es in dem Bericht.

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