23.01.2014 | S&P

Wohnimmobilien verteuern sich 2014 um vier Prozent

Wohnimmobilien verteueren sich bis Ende 2015 noch einmal um rund sieben Prozent
Bild: kebox - Fotolia

Wohnimmobilien in Deutschland werden sich nach einer Prognose der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) noch einmal verteuern: Um vier Prozent im laufenden Jahr und noch einmal um 3,5 Prozent im kommenden Jahr.

Damit lasse das Tempo im Vergleich zu 2013 etwas nach, sagte die Ratingagentur. Die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt und steigende Einkommen sowie das geringe Angebot und die niedrigen Zinsen sprächen für eine fortgesetzte Verteuerung.

Andererseits werde die Konjunktur aber anziehen. Daher dürften bald auch alternative Investments wieder höhere Renditen einbringen, glaubt S&P-Europachefökonom Jean-Michel Six. Immobilien würden dadurch an Attraktivität verlieren, der Preisdruck dürfte etwas nachlassen.

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