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Preissteigerungen in guten Lagen stoßen an ihre Grenzen

Entwicklung des Wohnivestment-Index
Bild: Aengevelt

Der Wohninvestment-Index AWI des Immobiliendienstleisters Aengevelt gibt über alle Lagen nach: Der Index sinkt in der Sommerbefragung auf 68,7 Punkte, nach 69,9 Punkten in der Frühjahrsbefragung. In guten Lagen werden sogar nur 67,2 Punkte erreicht, was darauf hinweist, dass Miet- und Kaufpreissteigerungen an ihre Grenzen stoßen.

In der Frühjahrsbefragung hatte der AWI am deutlichsten in einfachen Wohnlagen zugelegt: um zwei Punkte auf 64,7 Punkte.

Der Vermieter- und Eigentümermarkt zeigt auch jetzt weiterhin ein steigendes Miet- und Kaufpreisniveau an: Das Marktgleichgewicht liegt zwischen 40 bis 60 Punkten.

Der Rückgang des AWI vollzog sich über alle Wohnlagen. In guten Lagen gab er sogar bereits zum siebten Mal in Folge nach und liegt mit nur noch 67,2 deutlich unter dem Höchststand im Herbst 2012 (80,8) und nähert sich zunehmend dem Marktgleichgewicht.

Damit wird immer deutlicher, dass insbesondere in guten Wohnlagen starke Miet- und Kaufpreissteigerungen an Grenzen stoßen.

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