| vdp-Immobilienindizes

Preise für Büroimmobilien steigen 2013 um 5,9 Prozent

Büros verteuerten sich im Quartals- und im Jahresvergleich am stärksten
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Der vdp-Gesamtindex Wohnen stieg 2013 im Schnitt um 4,0 Prozent. Vor allem im vierten Quartal entwickelten sich die einzelnen Segmente sehr unterschiedlich: So gab der Index für Einfamilienhäuser im Vergleich zum Vorquartal am deutlichsten um 0,7 Prozent nach, während die Preise für Büroimmobilien sowohl im vierten Quartal als auch im Gesamtjahr am stärksten um jeweils 5,9 Prozent stiegen.

Der Teilindex der Preise für selbstgenutztes Wohneigentum ist erstmals seit dem ersten Quartal 2010 gegenüber dem Vorquartal gesunken, und zwar um 0,4 Prozent. Die Preise für Eigentumswohnungen legten dagegen im gleichen Zeitraum um 0,3 Prozent zu. Der Kapitalwertindex stieg um 4,7 Prozent (2012: + 4,9 %).

Weiter verteuert haben sich im vierten Quartal 2013 auch die Preise für Büroimmobilien. Der Kapitalwertindex erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,9 Prozent. Trotz einer leicht rückläufigen Büroflächennachfrage sind die Neuvertragsmieten weiter gestiegen, gegenüber dem Vorjahresquartal um 2,8 Prozent. Auch auf das gesamte Jahr gerechnet stiegen die Preise für Büroimmobilien um 5,9 Prozent (2012: + 6,1 %).

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