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Studie: München hat nach wie vor die teuersten Mieten

München führt beim Mietpreisranking an.
Bild: Martina Friedl ⁄

Die Schere zwischen Kaufpreisen und Mieten in den sieben größten deutschen Städten hat sich auch im ersten Quartal 2016 weiter geöffnet. Das geht aus dem aktuellen Wohnpreisindex von Empirica hervor. München, Frankfurt am Main und Stuttgart sind nach wie vor die teuersten Städte bei den Mieten.

Freiburg, Mainz und Darmstadt sind nicht mehr unter den zehn teuersten Städten im Miet-Ranking. Berlin und Wiesbaden kommen auf die Plätze acht und neun, Offenbach auf Platz zehn.

Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen haben damit gegenüber dem ersten Quartal 2015 um 13 Prozent zugelegt, für Ein- und Zweifamilienhäuser um zehn Prozent. Die Mieten sind demgegenüber seit Anfang 2015 nur um zwei Prozent gestiegen.

Zwischen Januar und März 2016 sind die Preise für Eigentumswohnungen um 2,4 Prozent und für Ein- und Zweifamilienhäuser um 2,8 Prozent gestiegen, während die Mieten um 1,1 Prozent zugelegt haben.

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Schlagworte zum Thema:  Miete, Immobilienpreis

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