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Wohnimmobilien 2014 fünf Prozent teurer, Gewerbeflächen 3,8 Prozent

Für Immobilien werden in Deutschland weiterhin hohe Preise gezahlt.
Bild: Haufe Online Redaktion

Die Preise auf dem deutschen Immobilienmarkt waren im vierten Quartal 2014 weiter aufwärts gerichtet. Auch im Jahresdurchschnitt legten die Preise zu, um 5 Prozent bei Wohngebäuden und um 3,8 Prozent bei gewerblichen Immobilien. Das geht aus dem vdp Immobilienpreisindex hervor.

2013 lagen die Preissteigerungen noch bei 4 Prozent (Wohnen) und 4,7 Prozent (Gewerbe). Der vdp Immobilienindex wird auf Basis echter Transaktionsdaten ermittelt.   „Die Nachfrage nach Wohn- und Gewerbeimmobilien ist ungebrochen“, kommentiert Jens Tolckmitt, Hauptgeschäftsführer des vdp. Auf der einen Seite spiegele diese Entwicklung die hohe Attraktivität des deutschen Markts wider. Auf der anderen Seite dürften die Risiken des Anlagedrucks - insbesondere auf den gewerblichen Immobilienmärkten – jedoch nicht unterschätzt werden, so Tolckmitt. Wenn die Nachfrage unvermindert anhalte, würden die Preise weiter anziehen, was eine Korrektur auf einzelnen Märkten nach sich ziehen könnte. 

Schlagworte zum Thema:  Marktanalyse, Wohnimmobilien, Gewerblicher Grundstückshandel

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