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KfW-geförderte Modernisierungen in Bayern steigen 2013 um 23 Prozent

Insgesamt wurden rund 60.000 Wohneinheiten mit KfW-Mitteln umgebaut
Bild: KfW / Stephan Sperl

Eigenheimbesitzer in Bayern haben im Jahr 2013 deutlich mehr energetisch und altersgerecht modernisiert, als noch im Jahr zuvor. Das teilt die Bausparkasse LBS Bayern mit. Dabei hat die Förderbank KfW die Sanierung von rund 57.000 Wohneinheiten mit ihren Energieeffizienz-Programmen unterstützt; 23 Prozent mehr als 2012.

Bei den altersgerechten Umbauten wurden rund 3.100 Wohneinheiten gefördert. Hier hat sich die Zahl gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Insgesamt wurden so rund 60.000 Wohneinheiten mit Hilfe von KfW-Mitteln umgebaut.

KfW-Darlehen lassen sich seit 2011 mit einem Bausparvertrag kombinieren. Der Vorteil davon ist, dass über die gesamte Finanzierungszeit ein günstiges Zinsniveau festgeschrieben werden kann, erklärt die Bayerische Landesbausparkasse. Bei Einzelmaßnahmen, zum Beispiel dem Austausch der Fenster, übernimmt der Staat bis zu zehn Prozent der Kosten, maximal 5.000 Euro.

Für eine Modernisierung, mit der ein sogenannter KfW-Effizienzhaus-Standard erreicht wird, sind maximal 18.750 Euro Zuschuss möglich. Für KfW-Angebote gilt das Hausbank-Prinzip. Sie sind unter anderem über die Sparkassen in Bayern erhältlich.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Modernisierung

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