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Baden-Württemberg für Investments in Studentisches Wohnen besonders attraktiv

Investitionsbedarf: Studentenwohnraum ist nach wie vor knapp
Bild: Haufe Online Redaktion

Allein drei der Top-10-Hochschulstandorte befinden sich in Baden-Württemberg, das neben Bayern und Nordrhein-Westfalen besonders aussichtsreich für Investitionen am studentischen Wohnungsmarkt ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von CBRE.

Dabei führen München, Hamburg und Frankfurt die Liste der 61 betrachteten Städte an. Im Osten Deutschlands überzeugen insbesondere Dresden, aber auch Jena neben Potsdam und Berlin mit ihrem Hochschulumfeld und hinsichtlich sozioökonomischer Kriterien.

Bewertet wurden alle deutschen Hochschulstandorte mit mehr als 8.000 Studierenden an Universitäten und Fachhochschulen bezüglich ihrer Attraktivität für Investments in studentisches Wohnen. Unterstützt wurde die Studie von der International Campus AG und Youniq.

"Der Fokus unserer Auswertung auf Standortebene ist eine Schätzung des Bedarfs an zusätzlichem, hochqualitativem studentischen Wohnraum, weil nur in diesem Marktsegment frei finanzierte Investitionen lohnend sind", sagt Dr. Henrik Baumunk, Head of Residential Valuation bei CBRE in Deutschland. Die Berechnung basiert auf den erhobenen Daten zum aktuellen Angebot an Wohnheimplätzen sowie zur finanziellen Situation der Studierenden. Alle Ergebnisse der Bedarfsanalyse und das vollständige Standortranking werden im März 2013 vorgestellt.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Studentenwohnheim, Investition

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