30.10.2015 | Bulwiengesa

Investments in Geschäftshäuser lohnen in C- und D-Städten

Geschäftshäuser in Ulm sind attraktive Investments laut Bulwiengesa
Bild: Gerhard Giebener/pixelio.de ⁄

Geschäftshäuser sind neben Fachmarktzentren und Shopping-Centern die dritte tragende Säule für Investments in Einzelhandelsimmobilien. Dabei sind vor allem C- und D-Städte wie Freiburg, Nürnberg, Heidelberg und Ulm attraktiv. Das zeigt eine Studie des Analysehauses Bulwiengesa.

Die marktüblichen Renditen von Geschäftshäusern in den A-Städten verhalten sich genauso volatil wie die von Shopping_Centern und Fachmärkten. Demgegenüber weisen die Märkte in C- und D-Städten eine deutlich geringere Volatilität auf und die Renditeerwartungen sind mit Abstrichen vergleichbar den von zentralen Büronutzungen. Ein Umstand, der wesentlich für die Perspektiven auf die risikoadjustierte Rendite der Assetklasse ist.

Im Städtescoring belegen erwartungsgemäß sechs der sieben A-Städte die Spitzenplätze. Die B-Städte zeigen deutlich differenziertere Ergebnisse, mit teilweise großen Unterschieden beim Ranking. Auch C- und D-Städte haben Chancenpotenziale. Insbesondere in Süddeutschland weist das Scoring auf sehr attraktive Investitionsstandorte hin, dazu zählen unter anderem Freiburg, Nürnberg, Heidelberg und Ulm.

Die Studie belegt, dass die Mieter der Ladenflächen (Einzelhandel, Gastronomie, aber auch ergänzende Dienstleister) die tragende Säule eines Geschäftshauses sind. Chancen zu Optimierung können sich dann ergeben, wenn die erzielbaren Büromieten über den Handelsmieten liegen.

Hinter der Studie stehen als operativ unterstützende Partner Concepta, Deka, DC Values, Hamborner REIT, HBB, Helaba und HypoVereinsbank.

Die Studie "Geschäftshäuser als Assetklasse 2015" ist kostenfrei verfügbar.

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Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Geschäftshaus

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