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Investmentklima steigt um 2,7 Prozent

Das Investmentklima ist auf hohem Niveau noch einmal gestiegen
Bild: Gerd Altmann ⁄

Das Immobilienklima nimmt in der November-Befragung des Deutsche-Hypo-Konjunktur-Index um 0,6 Prozent leicht zu und kommt auf 118,8 Zählerpunkte. Mit einem Plus von 2,7 Prozent ist das Investmentklima auf 129,1 Zählerpunkte am stärksten gestiegen, während das Ertragsklima um 1,7 Prozent auf 108,9 Zählerpunkte sank.

Nach drei Monaten mit einer negativen Entwicklung konnte das Büroklima den Abwärtstrend im November stoppen. Mit einem Zuwachs von 2,4 Prozent zählt es aktuell 109,2 Punkte. Die positiven Impulse aus dem Vormonat konnte das Handelsklima nicht für weitere Zuwächse nutzen und steht mit einem leichten Verlust von 0,9 Prozent bei 117,4 Zählerpunkten.

Das Wohnklima musste im zweiten Monat in Folge einen leichten Verlust von 0,9 verzeichnen und folgt weiterhin einem Abwärtstrend. Das Industrieklima folgt hingegen seit drei Monaten einem Aufwärtstrend. Mit einem leichten Plus von 0,5 Prozent verzeichnet es aktuell 130,1 Zählerpunkte.

Die Immobilienkonjunktur verliert im November 0,8 Prozent und liegt damit bei 235,0 Zählerpunkten. Das im Vormonat verkündete vorläufige Ende des Abwärtstrends bei der Immobilienkonjunktur kann nach der retrograden Korrektur einiger Eingangsparameter nicht mehr bestätigt werden.

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