21.08.2014 | Marktanalyse

In Ostdeutschland gibt es die meisten Genossenschaftswohnungen

In Sachsen-Anhalt, etwa in Halle an der Saale, gibt es bundesweit die meisten Genossenschaftswohnungen.
Bild: gubheinicke ⁄

In Ostdeutschland gibt es viele Genossenschaftswohnungen. Beim Spitzenreiter Sachsen-Anhalt lebt fast jeder vierte Mieter (24,2 Prozent) in einer solchen Wohnung. Das sind mehr als doppelt so viele wie im bundesweiten Durchschnitt.

Wie der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen mitteilt, folgt in dem Ranking hinter Sachsen-Anhalt Thüringen, dort beträgt der Anteil der Genossenschaftswohnungen 23,2 Prozent. In Sachsen sind es 23,1 Prozent und in Brandenburg 20,6 Prozent. In Brandenburg gibt es insgesamt 130 Genossenschaften mit 130.500 Wohnungen. Die Nettokaltmiete pro Quadratmeter liegt im Schnitt bei 4,57 Euro.

Schlagworte zum Thema:  Sachsen-Anhalt, Genossenschaft

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