10.11.2014 | Potsdam

In Brandenburgs Provinz bleiben viele Wohnungen ungenutzt

In Ostbrandenburg ist der Leerstand am größten
Bild: Ich-und-Du ⁄

In den ländlichen Gegenden in Brandenburg stehen zahlreiche Wohnungen leer. Das geht aus einer Antwort des Infrastruktur-Ministeriums auf eine parlamentarische Anfrage hervor. Am höchsten ist der Leerstand im Osten des Bundeslandes.

In Forst und Guben (Spree-Neiße) waren zuletzt 15,4 beziehungsweise 14 Prozent der Mietwohnungen frei.

Aber auch in Wittenberge (Prignitz) (14,7 Prozent) oder Lauchhammer (Oberspreewald-Lausitz) (11,6 Prozent) standen viele Wohnungen leer.

Vorteil sind laut Ministerium äußerst niedrige Mietpreise in der märkischen Provinz von teils unter 4,50 Euro pro Quadratmeter. Das Land Brandenburg will den Mietanstieg in gefragten Gegenden stärker begrenzen, als es die Bundesregierung plant.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Leerstand

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