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Immobilienkonjunktur steigt zum Jahresende noch einmal um 1,3 Prozent

Deutsche Hypo: Immobilienjahr 2015 geht mit Rekord zu Ende
Bild: Haufe Online Redaktion

Der Immobilienkonjunktur-Index der Deutschen Hypo steigt im Dezember um 1,3 Prozent und erreicht mit 278,3 Punkten einen neuen Höchstwert. Das Immobilienklima lässt leicht um 0,4 Prozent auf 141,6 Zählerpunkte nach. 

Dieses Ergebnis ergibt sich aus der Steigerung des Investmentklimas um plus 1,8 Prozent auf 152,7 Zählerpunkte und einem Minus von 2,8 Prozent auf 130,9 Zählerpunkte beim Ertragsklima.

Das Immobilienklima verzeichnete im November noch 142,2 Punkte, was einen neuen Jahreshöchstwert darstellte.

Neu im Deutsche Hypo-Index ist in diesem Monat die Erhebung des Hotelklimas, das sich mit 141 Zählerpunkten auf dem dritten Platz positioniert. Das zeigt laut Untersuchung, dass Hotelinvestments kein Nischendasein mehr führen, sondern eine wichtige Asset-Klasse geworden sind. Platz 1 und 2 belegen das Wohn- beziehungsweise Logistikklima.

Während das Handels- und Wohnklima im Dezember etwas nachgeben, steigen das Logistik- und das Büroklima leicht. Das Handelsklima sinkt um 1,5 Prozent auf 130,7 Zählerpunkte und das Wohnklima um ein Prozent auf 165,6 Zählerpunkte. Das Logistikklima zeigt mit einem Zuwachs von 0,6 Prozent auf 147,4 Zählerpunkte die positivste Entwicklung. Büro bleibt mit einem marginalen Anstieg von 0,2 Prozent stabil bei 138,1 Zählerpunkten.

Schlagworte zum Thema:  Immobilienkonjunktur

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